Willkommen bei der kfd Birten

   

 


Frauennachmittag 2016

In diesem Jahr fand unser Frauennachmittag erstmals wieder an einem Sonntag statt. Nach Absprache mit Werner van Bebber war dies der 30.10.2016.
Auch wenn der Zeitpunkt neu war, so war doch das meiste trotzdem vertraut.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Claudia Keisers, begannen wir den bunten Nachmittag mit Kaffee und Kuchen.

 

Dann warteten schon „Benjamins Zappelfüße“ ganz aufgeregt auf ihren Auftritt.
Mit viel Schwung begeisterten sie alle Frauen, die sichtlich Spaß an den tänzerischen Darbietungen der Kleinen hatten.

 



Danach stellte sich Frau Christiane Flüchter vor.

Im August diesen Jahres hat sie ihren Dienst als Pastoralreferentin in der Propsteigemeinde St. Viktor aufgenommen.

Wir hießen sie herzlich willkommen.







Im Anschluss gab es die 1. Ehrung des Nachmittages:
Käthi Rynders wurde für 45 Jahreals Helferin der KFD Birten geehrt!!!!
Mit einer schönen Orchidee und viel Applaus wurde ihr ehrenamtlicher Einsatz belohnt.

Was natürlich nicht fehlen durfte, war ihr "plattes" Stückchen, das, wie in jedem Jahr,
zu den Höhepunkten des Nachmittages zählte.

 

 

 



Aber auch die jüngeren Frauen in unserem Kreise machen sich gut auf der Bühne.
So sorgten Eva Lorenz, Annegret Angenendt und Petra Decken für viel Heiterkeit mit ihrem Stückchen "Das Brautexamen".




Weiter ging es im Programm mit dem 2. Teil der Ehrungen.
Da unsere KFD vor 45 Jahren gegründet wurde, gibt es auch dem entsprechend viele Damen, die seit dieser Zeit Mitglieder sind. Insgesamt sind es 40 Frauen, die uns seit Beginn die Treue halten.

Zudem wurden 2 Damen für ihre 35jährige Mitgliedschaft geehrt.
Auch das ist ja schon eine ziemlich lange Zeit!
Alle geehrten Mitglieder, auch die nicht anwesenden, bekamen als kleines "Dankeschön" einen praktischen Einkaufsbeutel.



Musikalisch ging es weiter mit Carolin Rüttermann und ihrer Freundin, die auf ihren Klarinetten spielten. Alle lauschten ganz andächtig den wunderschönen Klängen.
Ebenso unterstützten uns die beiden Musikerinnen beim gemeinsamen Singen herbstlicher Lieder.





 


 

In dem Stückchen "Pizzabestellung" ging es darum, wie es sein könnte, im Jahre 2050 eine Pizza zu bestellen. Karla Kerkoff und Annegret Angenendt veranschaulichten das sehr lustig.









Gegen Ende gaben Gudrun Rynders und Marion Woytena noch das Stückchen "Nonnenlauf" zum Besten, in dem 2 Nonnen von einem unbekannten Mann verfolgt wurden.





 

Als allerletzten Programmpunkt fand eine Rockmodenschau unter dem Motto
"Rock im Dom" statt. Auch sie sorgte für viel Heiterkeit bei den Zuschauern.

 


Um ca. 18.00 Uhr verabschiedete Claudia Keisers die Frauen nach einem unterhaltsamen und gemütlichen Nachmittag.

Fahrt nach Lottum


43 reiselustige Frauen und 2 Männer machten sich am 23. August 16 auf nach Lottum/Niederlande zum Rosenfestival 2016.


Die ganze Dorfgemeinschaft packt mit an, um das Dorf in ein Rosenmeer zu verwandeln. Egal ob Privathaushalt, Gewerbetreibender, Verein oder Gruppe,  alle lassen ihrer Fantasie freien Lauf und gestalten die verschiedensten Motive mit den Rosen in den Vorgärten, in Innenhöfen, an Häusern, an Plätzen und sogar an und in der Kirche.

Es war für alle Besucher ein beeindruckender Nachmittag.

Ein toller Ausflug

Einmal im Jahr unternehmen die Helferinnen und das Team der kfd Birten einen gemeinsamen Ausflug mit dem Rad. In diesem Jahr trafen wir uns bei Claudia Keisers und fuhren dann gemeinsam nach Menzelen-Ost zur "Alten Schmiede", einem sehr geschichtsträchtigen und mit viel Liebe zum Detail restaurierten Gebäude.


Der Vorsitzende des Vereins für Geschichte und Brauchtum Menzelen e. V., Robert Moog,
Herr Klaus Karmann und der Schmiedemeister Johannes Peters, empfingen uns sehr freundlich.

Nach einem feurigen Begrüßungsschlückchen erzählten uns die drei Herren von der alten Geschichte der Schmiede, ihren Betreibern und von den sehr aufwändigen Restaurierungs-arbeiten.

Das alte Gebäude hat weder Charme noch Bestimmung verloren.
Noch heute können dort Schmiedearbeiten angefertigt werden.

Wer möchte, kann sogar selbst Hand anlegen und ein schönes Stück Schmiedekunst mit nach Hause nehmen.


Wir haben zugesehen, wie die Esse angefeuert wurde, in der man das Eisen zum Glühen brachte, um es dann am Amboss zu formen.

Die Werkzeuge sind an ihrem Platz und man gewinnt den Eindruck, dass gleich die Kunden kommen, um ihre Töpfe reparieren oder ihre Pferde beschlagen zu lassen, so wie es damals üblich war.


Auch die Dokumente dieser Zeit sind noch gut erhalten. In einer Vitrine werden alte Kassenbücher ausgestellt, in denen nachzulesen ist, wer dort welche Dienstleistung erhielt und wieviel dafür eingenommen wurde.

Sogar die Rechnung für eine im Jahre 1926 erworbene Radialbohrmaschine inkl. Schraubstock ist zu sehen.  Diese Maschine befindet sich ebenfalls in der Schmiede und sie funktioniert noch heute!


Unter fachmännischer Anleitung durften wir ein kleines Schild mit der Aufschrift "KFD BIRTEN" selbst herstellen. Das hat Spaß gemacht.


Der Verein für Geschichte und Brauchtum Menzelen e. V. hat mit seinen Helfern alle Arbeit geleistet, um dieses historische Gebäude zu retten.
Wir sahen, dass sich die Mühe gelohnt hatte. Vom First bis zum letzten Klinker wird die Liebe zum Detail sichtbar.

Nicht ohne Grund hat man eine Storchenfeder an der Außenwand der Schmiede angebracht.

Es wurde nämlich auf dem Gelände eine Vorrichtung für ein Storchennest aufgestellt, die auch schon Bewohner gefunden hat.

Ein Besuch der alten Schmiede in Menzelen-Ost lohnt sich auf jeden Fall. Die Geschichte, die die Menschen und das Gebäude erzählen sind für Jung und Alt gleichermaßen interessant.

Der Verein für Geschichte und Brauchtum Menzelen e. V. hat alle Arbeit geleistet und das Werk ist noch nicht vollendet. An der Schmiede selbst und auf dem Gelände sind einige Aktionen und Attraktionen geplant, die immer wieder einen Besuch wert sind. Auf der Homepage des Vereins erhält man stets Informationen darüber.

Auch hier lohnt sich mindestens ein Blick.

Wir von der kfd Birten haben uns hier sehr wohl gefühlt und kommen bestimmt wieder.

 
Mit Blick auf den Rhein genossen wir im Anschluss im Restaurant
"Wacht am Rhein"
in Büderich ein leckeres Abendessen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.


30 Jahre Frühstücksrunde

Wie an jedem 2. Donnerstag im Monat veranstaltete die Frühstücksrunde der kfd Birten ihren Gottesdienst mit anschließendem gemeinsamen Frühstück im Pfarrheim.

Dieser Donnerstag, der 12. Mai 2016, war aber ein ganz besonderer Tag. Vor ziemlich genau 30 Jahren realisierte die Birtenerin Frau Annemarie Döpker ihre Idee einer Frühstücksrunde.

Bis heute treffen sich regelmäßig einmal im Monat ca. 20 Frauen nach der Frühmesse zum gemeinsamen Beisammensein bei Kaffee und Brötchen.

 



In mühevoller Handarbeit gestaltete
Sylvia Theismann aus Birten diese wunderschönen Marienkerzen für unser Jubiläum.

Sie wurden von den Priestern Esparcia und Roeloffs gesegnet und an die anwesenden Damen als Erinnerung an dieses Jubiläum verteilt.



Vielen Dank, Sylvia.

Vielen Dank auch an die Herren Esparcia und Roeloffs für ihre Segensworte.

 

 

 

 


Käthi Rynders verlas einen sehr passenden selbst gedichteten Text,
der hier weiter unten veröffentlich wird.


Alle hörten ihr andächtig zu.

Im Anschluss genossen wir ein tolles Frühstück.

Wir gratulierten herzlich Frau Maria Kerkmann,
die ihren 80. Geburtstag mit uns feierte.


Die Frühstücksrunde bedankt sich auch bei der kfd Birten für eine großzügige Spende
zur Finanzierung dieser Feier.

Diese Tradition des monatlichen Frauenfrühstücks ist eine tolle Sache.
Es geht dabei nicht nur um den Austausch, sondern um das Miteinander.
Frauen jeden Alters sind herzlich willkommen, ob kfd-Mitglied oder nicht. 

Am 2. Donnerstag im Monat treffen wir uns wieder und
SIE sind herzlich eingeladen.

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Gedicht von Käthi Rynders zum 30-jährigen Bestehen unserer Frühstücksrunde:

Es ist kaum zu glauben aber wahr,
wir kommen hier zusammen jetzt schon 30 Jahr'.
30 Jahre, eine lange Zeit,
viel ist geschehen von damals bis heut'.
Einige von uns mussten viel zu früh von uns gehen,
wie gerne hätten wir sie noch bei uns gesehen.

Einmal im Monat, nach der hl. Messe ist es so weit,
dann beginnt die schöne Frühstückszeit.
Abwechselnd 3 Frauen kaufen ein und decken den Tisch,
dann gibt's heißen Kaffee und Brötchen ganz frisch.
Dann wird erzählt, gelacht und gegessen
und ein Stündchen gemütlich zusammen gesessen.

Frau Döpker ist damals auf die Idee gekommen,
nach und nach haben es immer mehr wahrgenommen.
Besonders liebe Gäste sind unsere beiden geistlichen Herren,
ist doch ganz klar, dass sie dazu gehören.
Wenn sie nicht da sind, fehlt uns 'was,
mit ihnen haben wir immer viel Spaß!

Wir wollen heute danken und uns freu'n
und hoffen, noch lange zusammen zu sein.
Als Andenken für jede/n die Marienkerze,
ihr Flämmchen soll brennen in unseren Herzen.
Ein besonderer Dank gilt der Frau Theismann, Sylvia,
sie war ganz allein für das Besorgen und Gestalten da.
Dafür ein kleiner Obolus, dass sie immer an uns denken muss.

Und nun hoffen wir und wollen Marias Hilfe anfleh'n,
dass wir uns noch viele Jahre gesund und munter hier wiederseh'n!

                                                                                  Käthi Rynders